Kontakt

Tonwaren u. Falzziegelfabrik Waiblingen
Hermann Hess & Sohn GmbH u. Co. KG
AmeisenbĂĽhl 40
71332 Waiblingen

Telefon: 07151/981463-13
Telefax: 07151/981463-10
E-Mail: info@ziegelei21.de

Katalog

zum Blätterkatalog

Historie

1857 Tod von Ernst Bihl, dem Vorbesitzer der Ziegelei und Übernahme durch den
         damaligen Posthalter von Waiblingen, Hermann Hess, am heutigen
         "Alten Postplatz" in Waiblingen.

1867 Einführung des Falzziegels

1877 Bau eines neuen Werks am Bahnhof.

1888 Erweiterung der Anlage am Bahnhof

1903 Tod von Hermann Hess und Weiterführung durch den Bruder Carl Hess

1909 Tod von Carl Hess und Weiterführung durch die beiden Söhne
         Hermann (1882 – 1948) und Theodor (1887 – 1963)

1906 Schließung des alten Werks am Postplatz.

1914 – 1918 Schließung während des 1. Weltkriegs

1925 Ein Brand zerstörte die Gebäude am Postplatz.

1941 – 1945 Schließung während des 2. Weltkriegs.

1947 Neubeginn und große Nachfrage der Nachkriegsjahre

1959 Bau eines der ersten Tunnelöfen Deutschlands

ab 1966 Bau von Werk 2 und darauffolgend kontinuierliche Automatiseriung,
          weil es in der Zeit des Wirtschaftswunders immer schwieriger wird
          Arbeitskräfte für die harte Arbeit zu bekommen.

bis ca. 1983 war die Entwicklung in der Ziegeleitechnik soweit fortgeschritten,
           dass sämtliche Handgriffe in beiden Werken vollautomatisch ausgeführt
           werden konnten.

1982 Einführung porosierter Leichtziegel mit besseren Dämmeigenschaften
         beim Hausbau.

1984 Annahme und Recycling von Lehm aus Bauaushub,
         um die Vorräte in der Grube zu schonen.

1992 Inbetriebnahme der neuen Aufbereitungsanlage mit besonders
         leistungsstarken Maschinen.
         Diese Investition war notwendig, um eine gleichbleibend hochwertige
         Ziegelproduktion trotz unterschiedlicher Recycling – Lehmsorten
         sicherzustellen.

1995 Bau der Schleifanlage zur Herstellung plan geschliffener Ziegel,
         die beim Hausbau maschinell "verklebt" werden können.

1999 Durch die Einführung des hochporosierten Leichtziegels
         mit Dämmklasse 0,12 gelingt die Zulassung zur neuen ENEV.

2007 Stillegung mangels Rentabilität wegen sinkender Marktpreise
         trotz steigender Energiekosten. Die in der Ziegelherstellung
         kontinuierlich notwendige Neuerung der Produktionsanlagen
         war unter diesen Umständen nicht mehr möglich.

2007 beginnende Umnutzung der Hallen, Räumung für Vermietungen

2010 Start hessZiegelei21 – die Entwicklung des Areals wird mit Bedacht
          in gute Bahnen gelenkt.

2011 Erste Kontakte mit Investoren konkretisieren sich in ersten Planungen.